Festivalsommer 2012: Ein Rückblick

Nach dem eher durchwachsenen Sommer 2011, hat der diesjährige Sommer durch teilweise rekordverdächtige Temperaturen geglänzt. Dass es da nicht ausbleibt, Festivaltickets zu kaufen und die Events zu besuchen, ist klar. Mit Rock More »

Gefahren bei Festivals

Ein Festival bringt Freude und Abwechslung mit sich, aber je besser es vorbereitet wird, desto sicherer ist der Erfolg. Bei Massenveranstaltungen sind Regeln einzuhalten. Nicht selten kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn More »

Verschiedene Möglichkeiten, Festivalkarten Online zu bestellen

Wenn das Wetter anfängt, wärmer zu werden, fängt auch die Hochsaison für Festivals aller Art an. Um an eines der begehrten Tickets zu gelangen, gibt es dabei verschiedene Möglichkeiten. Entweder steht man More »

Newcomer 2012

2012 brachte einige Sänger, Bands und Musiker ganz groß raus. Und es werden noch mehr folgen. Auf Platz eins der heißesten und schönsten Newcomer liegt die amerikanische Sängerin Lana Del Rey, die More »

Wie man sich auf ein Festival vorbereiten sollte

Jedes Jahr freut man sich mit dem kommenden Sommer auch auf die zahlreichen Festivals, bei denen man sich als waschechter Musikbegeisterter outen kann. Meistens plant man schon Monate vorher, wann und mit More »

 
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Festivalsommer 2012: Ein Rückblick

Nach dem eher durchwachsenen Sommer 2011, hat der diesjährige Sommer durch teilweise rekordverdächtige Temperaturen geglänzt. Dass es da nicht ausbleibt, Festivaltickets zu kaufen und die Events zu besuchen, ist klar.

Mit Rock am Ring hat der Festivalsommer 2012 begonnen. Vom 01. bis zum 03. Juni diesen Jahres hat der Festivalklassiker, zusammen mit seinem Schwesterfestival Rock im Park. Aufgetreten sind Showgröße wie “Die Toten Hosen”, “The Offspring”, oder auch “Dick Brave and the Backbeats”. Die 86.500 Eintrittskarten waren dabei bereits am 17. Januar 2012 restlos ausverkauft. Insgesamt 1,9 Millionen Menschen haben das Spektakel allein bei EinsPlus vor dem Fernseher verfolgt. Dass dabei die Musik im Mittelpunkt gestanden ist, muss nicht extra erwähnt werden.
Auch die Schwesterveranstaltung Rock im Park hat Topmusik zu bieten gehabt. Unter Anderem waren dabei “Metallica”, “Die Toten Hosen”, und “Linkin Park”, als Headliner anwesend. Diese und weitere Bands haben das Zeppelinfeld mit 76.000 anwesenden Zuschauern in die größte Nürnberger Freiluftarena des Jahres verwandelt.

Ein weiterer Knüller zum Auftakt war auch in diesem Jahr wieder “Das Fest”. Das Festival findet seit 1985 jährlich in der Karlsruher Günther – Klotz – Anlage statt, und lockt pro Jahr im Durchschnitt 200.000 Besucher an. 2009 wurde dieser Durchschnitt mit einem Höhepunkt von 400.000 Besuchern sogar weit übertroffen. Die Open – Air – Veranstaltung bietet ihren Besuchern dabei eine große Bandbreite an unterschiedlichen Bands. Festivaltickets für “Das Fest” bieten dem Festivalbesucher Zugang zu Bands die von den Guano Apes, über Apocalyptica, bis hin zu Revolverheld, reichen. In diesem Jahr dürften die Highlights wohl definitiv Deichkind und Culcha Candela gewesen sein. Die Bands wurden auch von den zahlreichen Zuschauern bejubelt, egal ob direkt in der Günther – Klotz – Anlage, oder zuhause am Fernseher.
Eine weitere Besonderheit an “Das Fest”, ist weiterhin die Tatsache, dass das Festival bis 2009 kostenlos war. Erst nach massiv gestiegenen Kosten wurde beschlossen, ab 2010 Eintritt zu verlangen. “Das Fest” besteht dabei aber aus einem Sport- und Familienbereich, und einem ausschließlich für die Musik bestimmten Bereich. Nur dieser Musikbereich ist kostenpflichtig gestaltet, so dass Besucher durchaus auch ohne Festivaltickets auf ihre Kosten kommen.

Eines der weiteren Highlights des Sommers 2012 war das Southside – Festival. Zusammen mit der Schwesterveranstaltung “Hurricane” findet das Event jedes Jahr im Sommer statt. 2012 war es vom 21. bis 23. Juni soweit. 55.000 Zuschauer haben dieses Jahr gezeigt, dass der Schnitt von 50.000 Zuschauern durchaus verbessert werden kann. Das Besondere am Southside – Festival ist dabei, dass die gesamte Veranstaltung auf dem ehemaligen Militärflugplatz Neuhausen ob Eck stattfindet. Vier Bühnen und 800.000 Quadrameter umzäuntes Festivalgelände bieten dabei genug Platz zum Feiern. Wegen der Größte der gesamten Veranstaltung, wird dem Besucher für seine Festivaltickets auch ordentlich etwas geboten. Die Bandbreite der Künstler war in diesem Jahr genauso gigantisch wie in den Vorjahren. Eines der Highlights waren definitiv “Die Ärzte”. Aber auch andere bekannte Bands und Solokünstler waren zu finden. Als Beispiele seien hier “Madsen”, “Blink – 182″, “Sportfreunde Stiller”, und “K.I.Z.” genannt.

Das Melt – Festival schließlich ist eines der ungewöhnlichsten, wenn nicht gar das ungewöhnlichste Festival in Deutschland. Das Festival findet dabei seit 1997 statt. Seit 1999 findet das Event in der sogenannten Ferropolis, nahe Gräfenhainichen, östlich von Dessau, statt. Die Ferropolis ist ein ehemaliges Bergbau- und Industriegelände, auf dem, nach dem Ende des Bergbaus in der Region, fünf Großgeräte als begehbares Freilichtmuseum platziert wurden. Vor dieser Kulisse findet jährlich das Melt – Festival statt. Dieses Jahr haben die über 130 Acts und DJs das ehemalige Bergbaugelände vom 13. bis 15. Juli in eine riesige Freiluftkonzerthalle verwandelt. Die Headliner des Festivals waren 2012 unter Anderem die Musikgrößen “Justice”, “Gossip”, “M83″, und “Modeselektor”.

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Gefahren bei Festivals

Ein Festival bringt Freude und Abwechslung mit sich, aber je besser es vorbereitet wird, desto sicherer ist der Erfolg. Bei Massenveranstaltungen sind Regeln einzuhalten. Nicht selten kommt es zu gefährlichen Situationen, wenn viele Menschen versammelt sind. Wir denken an das beklagende Ereignis in Duisburg. Bei der ” Lave-Parade ” gab es Tote und Verletzte. Sicherheitsaspekte wurden unterlassen. Eingänge waren eng wie Nadelöhre. Was sollte in Zukunft beachtet werden:
Sicherheit beim Festival!
Eingänge sollten keine Pforten sein. Ungehinderter, Einlass ist unbedingt erforderlich. Für Behinderte Menschen sollte es gesonderte Eingänge geben. Oft reicht nur ein kleiner Anlass, um Menschenmengen außer Kontrolle geraten zu lassen. Entfesselte Kraft lässt sich nicht mehr zügeln. Es kommt zu Massenpanik. Hinterher erst merkt man, was vermieden werden konnte. Vor dem Eklat planen. Genau organisieren. Die ” was wäre, wenn- Situation ” vor Augen haben … in großer Anzahl Ordnungshüter einsetzen. Ein Ordnungshüter sollte sofort angesprochen werden, wenn irgend eine Situation eskaliert. Schlägertypen keine Chancen geben. Sie sind nur stark, wenn sie sich überlegen fühlen. Mit Zivilcourage erreicht man Wunder! Gesunder Menschenverstand setzt sich einfach durch. Und … Jeder trägt zu guten Stimmung bei, wenn er will. Man sollte nicht provozieren und sich nicht provozieren lassen. Meist bilden sich dann zwei Parteien. Streit ist vorprogrammiert. es kommt unweigerlich zu Schlägereien. Ausuferung in großer Menschenmenge bedeutet Gefahr. Üben sie Toleranz.
Weitere Tipps für einen guten Ablauf!
Auf Sanitärstationen sollte geachtet werden. Idealerweise prägt man sich solche Unfallhilfsstellen gut ein. Wenn es zu Unfällen kommt, wird jede Minute wertvoll. Trinkwasserstellen aufsuchen und Verkaufsstände mit gekühlten Getränken. Ihr Kreislauf wird es ihnen danken. Kinder sollten unter Aufsicht sein. Und achten sie auf ihren Vierbeiner. Ihre Haftpflichtversicherung kommt nicht für den Schaden auf, wenn das Tier ohne ihre Aufsicht ist. Polizeistationen im Auge behalten. Es gibt bei großen Menschenansammlungen immer einige ” schwarze Schafe “, die nur Unheil wollen. Lassen sie es nicht erst dazu kommen. Verständigen sie die Polozei zur rechten Zeit. Auch dann, wenn hilflose Personen wie zum Beispiel Kinder ihre Hilfe brauchen, wenn sie sich verlaufen haben. Achten sie auf Info-Center! Wer über den Ablauf des Festivals Bescheid weis, erlebt keine unangenehmen Überraschungen. Orientierungspläne geben auch Aufschluss. Mit Fragen umher irren, macht unsicher. Ein Festivalradio kann nützlich sen. Es gibt Informationen rund um das Festival. Aktuelle Programmhinweise, alle Infos und Notrufe werden hier abgehört. Bitte Sendefrequenz und Sendezeiten rechtzeitig erfragen. Erfragen sie auch die Tauglichkeit der Bühnenanlage. Erkundigen sie sich nach Sturmfestigkeit und Blitzsicherheit. Ihre Haftpflichtversicherung bei Schäden wird ihnen beistehen. Da das Gelände naturbelassen ist, kann man bei Dunkelheit in Löcher oder andere Unebenheiten fallen. Eine Taschenlampe ist ratsam. Übrigens, verschließen sie ihr Auto gut.Bei Diebstahl zahlt die Haftpflichtversicherung sonst nicht. Und bitte keinen Schnaps oder Bier im Auto sehen lassen. Autoscheiben werden manchmal eingeschlagen. Randale können vermieden werden. Decken sie Sachen ab.
Was ist auf dem Festplatz verboten.
Feuer ist absolut tabu! Hüten sie sich vor Feuer und solche, die es entzünden. Wenn Gegenstände mutwillig entzündet werden, wird keine Haftpflichtversicherung eintreten. Die Haftpflichtversicherung zahlt nie wenn der Schaden durch eigenes Verschulden zu stande gekommen ist. Wenn Feuerteufel am Werk sind, sofort die Ordnungshüter informieren. Auch, wenn das Feuer schon unter Kontrolle zu sein scheint. Gefahrenquellen bei großen Festen sind stets Alkohol und Drogen. sie lassen die Stimmung eskalieren. Glasflaschen bergen Verletzungsgefahr. Wertgegenstände möglichst zu Hause lassen. Bei Verlust greift keine Haftpflichtversicherung. Sie haften selbst. Keine Haftpflichtversicherung und kein Ersatz. Eine Haftpflichtversicherung ist hier keine Garantie. Keine Haftpflichtversicherung tritt ein, wenn sie Feuerwerkskörper zünden. Keine Haftpflichtversicherung bei Wurfgeschossen. Keine Haftpflichtversicherung für Sternwerfer. Haftpflichtversicherung nur, wenn sie unverschuldet in Not geraten.
Zusammenfassend ist die Sicherheit der Festivalbesucher oberstes Gebot. Rücksichtnahme und Toleranz werden das Festival gelingen lassen.

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Verschiedene Möglichkeiten, Festivalkarten Online zu bestellen

Wenn das Wetter anfängt, wärmer zu werden, fängt auch die Hochsaison für Festivals aller Art an. Um an eines der begehrten Tickets zu gelangen, gibt es dabei verschiedene Möglichkeiten. Entweder steht man oft tagelang in der Warteschlange an einer der öffentlichen Vorverkaufsstellen oder man bestellt die Karten ganz einfach im Internet. Dafür kann man verschiedene Online-Portale zum Bestellen der Festivalkarten nutzen.

Der Karten-Riese: Eventim.de
Die erste und gleichzeitig auch umfangreichste Anlaufstelle zum Kaufen von Tickets und Festivalkarten ist der Online Ticket Shop Eventim.de. Ob kleine Veranstaltungen oder große, alljährliche Musikfestivitäten, bei diesem Online-Portal sind Karten zu nahezu jedem Event zu finden. Neben verschiedenen Empfehlungen auf der Startseite, finden interessierte User auch die aktuellen Charts künftiger Konzerte, Empfehlungen und in der Nähe stattfindende Events. Wer konkret nach Festivals suchen möchte, kann dies einfach über das Suchformular tun oder die Seite über die Menünavigation aufrufen. Als Benutzer gelangt man dann zu einer Übersicht der kommenden Veranstaltungen und kann auf Anhieb sehen, ob Karten verfügbar sind und wie teuer diese sind. Zum Karten-Bestellen muss man dann lediglich auf den Button „Tickets“ klicken und gelingt zur Event-Seite. Dort kann man neben Informationen zum Festival auch News und – falls vorhanden – Fan-Reports einsehen.
Zur Bestellung der Festivalkarten braucht man wieder nur auf den Button „Tickets“ klicken und kann dann aussuchen, für welchen Bereich man eine Karte kaufen möchte und ob das Ticket normal per Post verschickt werden soll oder, wenn die Möglichkeit angeboten wird, ob man das Ticket digital als E-Mail zum Selber-Ausdrucken erhalten möchte. Anschließend füllt man die Bestelldaten aus und bezahlt das Ticket dann online per Überweisung, Kreditkarte oder Lastschrift. Die Festivalkarten erhält man dann nach Eingang der Bezahlung innerhalb von 2 – 5 Tagen.

Auch nicht von schlechten Eltern: Ticketonline.de
Der zweite große Online Ticket Shop ist ticketonline.de. Dieser ist dem Portal Eventim.de sehr ähnlich, besitzt aber ein etwas kleineres Sortiment. Dennoch ist die Navigation der Seiten vergleichbar und auch der Bestellvorgang läuft gleich ab, da die beiden Portale auf die gleichen Versandoptionen zurückgreifen. Ein Vorteil von ticketonline.de ist allerdings, dass Benutzer nicht nur nach Festivals und Co. suchen können, sondern sich auch darüber informieren können, welche Events bei einzelnen Veranstaltungsorten geplant sind. Dadurch können auch Festival- und Konzertbesucher, die den Namen eines Events nicht kennen, Tickets bestellen, wenn sie wissen, wo die Veranstaltung stattfinden soll.

Klein, aber fein: Karten1.de
Eine weitere Anlaufstelle für Festivalkarten ist das Portal Karten1.de, das zu dem Online Ticket Shop hekticket.de gehört. Auf Karten1.de finden sich neben verschiedenen Angeboten für Festivals und Konzerte auch aktuelle Charts, CD-Vorstellungen und Neuigkeiten zu einzelnen Künstlern. Der Nachteil dieses Online Shops liegt allerdings darin, dass man nur Karten für kleinere Veranstaltungen bestellen kann. Wer sich aber an diesem Punkt nicht stört, oder ohnehin nur zu exklusiveren Festivals gehen möchte, kann auf Karten1.de auch fündig werden.

Kunterbunt: Festivalhopper.de
Ebenfalls klein, aber dafür gut durchmischt ist das Angebot von Festivalhopper.de. Dieses Portal ist allerdings nicht direkt ein Online Ticket Shop, sondern eine Informationsseite zu kommenden und auch bereits stattgefundenen Festivals. Auf den einzelnen Seiten der Events finden sich aber auch immer Weiterleitungen zu kleinen oder größeren Ticket Shops, bei denen man dann seine Karte direkt bestellen kann. Sehr angenehm ist bei dieser Seite, dass nicht nur Festivals und Konzerte im Raum Deutschland vorgestellt werden, sondern auch Events aus England, Schweden und Co. Bei einer Suchanfrage auftauchen. Ebenfalls hilfreich sind die Informationen, wie viele Tage und Wochen es noch bis zum Beginn eines ausgewählten Festivals dauert und dass man sich auf einer Online-Landkarte man sich anschauen kann, in welcher Region das Event stattfindet. Dadurch kann man noch effektiver planen, wann und wie man zum Festival anreist.

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Newcomer 2012

2012 brachte einige Sänger, Bands und Musiker ganz groß raus. Und es werden noch mehr folgen.
Auf Platz eins der heißesten und schönsten Newcomer liegt die amerikanische Sängerin Lana Del Rey, die es mit ihrem Song “Video Games” bis an die Spitze sämtlicher Charts brachte. Auch in Zukunft wird sicher noch mehr von der talentierten jungen Frau zu hören sein. Sie wird vielfach schon als die neue Nancy Sinatra gehandelt, oder auch als die Rettung der Pop-Musik.

Im Genre Rockmusik machten die fünf Jungs von “Kraftklub” von sich reden. Die Chemnitzer, die die Musikstile Indie und Rap miteinander verbinden, starteten mit ihrem Song “Songs für Liam” so richtig durch. Es folgten Titel wie “Kein Liebeslied” und “Zu jung”, die beide ebenfalls die Charts im Sturm eroberten.

Etwas für die sanfteren Gemüter ist ein deutscher Singer-Songwriter mit dem malerischen Namen Max Prosa. Schon mit 17 schaffte das heute 22-jährige Berliner Wunderkind sein Abitur. Er brach sein Studium ab und wurde auch an der Mannheimer Pop-Akademie abgelehnt.
Doch bereits im Januar 2012 erschien sein Debütalbum “Die Phantasie wird siegen”, nachdem Clueso ihn groß rausbrachte. Zu seinen größten Erfolgen zählen Singles wie “Flügel” und “Mein Kind”, denen sicher noch weitere folgen werden.

Ganz oben mischt nun auch Michael Kiwanuka, ein Soulsänger aus London mit Wurzeln aus Uganda. Er durfte schon Mega-Star Adele auf ihrer Tournee begleiten. Seine Werke “Tell me a Tale”, “I’m getting ready” und “Home Again” sind nicht nur für eingefleischte Soulfans ein wahres Fest für die Ohren.

Auch der 24-jährige Frank Ocean aus Kalifornien ist auf dem Weg nach oben. Sein Karriere startete er bereits als Songschreiber für andere berühmte Künstler wie Justin Bieber und John Legend. Die Zusammenarbeit mit bekannten R’n'B-Größen wie Jay-Z, Beyoncé und Kanye West wird ihm sicher helfen, die Karriereleiter zu erklimmen.

Im Genre Rapmusik ist die 21-jährige New Yorker Rapperin Azealia Banks aufgetaucht. Mit ihrem Song “212″ erregte sie viel Aufsehen, da es vor obszönen Wörtern nur so strotzt. Auch gemeinsam mit den Scissor Sisters konnte sie schon einen Erfolg verbuchen: “Shady Love”. Und das wird sicher nicht ihr letzter sein.

Wer auf dunklere Klänge steht, ist mit Skrillex gut bedient. Der Sänger, der eigentlich Sonny Moore heißt, war ehemals Frontsänger der Band From First To Last. Für seinen herausragenden Leistungen wurde er bereits fünf mal für den Grammy nominiert, von denen er dann auch drei gewonnen hat.

Wer Mumford & Sons mochte wird Dry The Rover lieben. Auch sie verbinden Indie und Folk auf gekonnte Art und Weise und verzaubern so ihr Publikum. Die fünf Londoner starteten mit ihrem Debütalbum “Shallow Bed” durch und lassen auf mehr hoffen.

Die beiden Sänger von Mando Diao haben noch nicht genug vom Erfolg. Björn Dixgard und Gustaf Norén starten noch mal so richtig durch und zwar mit dem Projekt Caligola. Die erste Single “Sting of Battle” spricht für sich.
Caligola gibt es schon seit den 1970er Jahren. Darunter versteht man ein Künstler-Netzwerk aus Stockholm mit logischerweise wechselnder Besetzung.

Der bekannteste aller Newcomer im Jahr 2012 ist wahrscheinlich Gotye, den jeder durch den Titel “Somebody That I Used To Know” kennt. Der 32-jährige Belgier wuchs in Australien auf und gründete dort bereits mit 18 Jahren eine Band mit seinen Mitschülern. Nach der Auflösung startete er dann als Gotye durch.

Der Brite Ed Sheeran erscheint auf den ersten Blick unauffällig, aber auch in ihm steckt jede Menge Potential. Der erst 21-Jährige erreichte nach seinem Auftritt in der Castingshow The Voice of Germany mit seiner Single “The A Team” Platz 9 in den deutschen Charts. Sein Album landete auf Platz 12. Darauf mischt er Hip-Hop und Grime miteinander.

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Wie man sich auf ein Festival vorbereiten sollte

Jedes Jahr freut man sich mit dem kommenden Sommer auch auf die zahlreichen Festivals, bei denen man sich als waschechter Musikbegeisterter outen kann. Meistens plant man schon Monate vorher, wann und mit welchen Mitteln man die Karten finanziert, wie man am besten anreist und welche Bands man sich ansehen will. Gerade letzteres sorgt oft für Kopfzerbrechen, da es oft viele Überschneidungen gibt. Durch den dadurch entstandenen Organisationsaufwand vergisst man oft auf die wohl wichtigste Vorbereitung für ein geglücktes Festival, nämlich das Packen des Rucksacks.
Damit Ihr wisst, was Ihr mitnehmen und beim letzten Rucksack Test vor der Abfahrt im Gepäck vorfinden solltet, geben wir Euch eine kleine Erinnerungsliste, um ja nichts Wichtiges zu vergessen.

Die wichtigsten Festival Must-Haves im Überblick
- Je nach Wetterprognose solltet Ihr auch unbedingt Euer Gepäck anpassen. Sonnenbrille, Sonnenschutz und knappe Kleidung ist an heißen Tagen genauso notwendig wie Gummistiefel und Regencape bei schlechtem Wetter. Zelte und Pavillons (als Schutz vor Regen und Sonne) sind natürlich unverzichtbar. Pavillons werden allerdings von manchen Festivals nicht geduldet.

- Lebensmittel sollten relativ wenig Platz wegnehmen und mehrere Tage haltbar sein. Besonders Konserven empfehlen sich, um sich über ein paar Tage gut verpflegen zu können. Wenn Ihr einen Gaskocher mitnehmen wollt, solltet Ihr zuerst unbedingt die Festivalregeln durchlesen, da die meisten Veranstaltungen offenes Feuer verbieten!

- Neben dem normalen Getränkebedarf solltet Ihr auch noch einige Wasserflaschen einberechnen, die Ihr zum Waschen, Zähne putzen oder Kochen verwenden könnt. Wasserstellen sind auf dem Festivalgelände zwar in den meisten Fällen vorhanden, allerdings kann der Weg dorthin schon einmal einige Minuten in Anspruch nehmen, was vor allem nach dem Aufstehen sehr mühsam sein kann.

- Es ist zu empfehlen, sich für etwaige Notfälle zu rüsten. Daher solltet Ihr unbedingt darauf achten, ein starkes Klebeband mit einzustecken, da es leicht passieren kann, dass ein starker Wind das Zelt oder Pavillon zerstört und wichtige Stangen oder Stützen kaputt weht. Erfahrene Festivalgeher wissen, dass man mit Klebeband fast alle Schäden temorär behandeln kann, damit man auch noch die restlichen Tage gut übersteht.
Auch an Pflaster, Verbände und Salben solltet ihr denken. Die Gefahr einer Verletzung ist gerade auf einem Festival doch sehr hoch. Das Zelt der Rettung sollte bei kleinen Weh-Wehchen dann doch die letzte Lösung darstellen.

- Denkt auch an Augentropfen und Allergietabletten. Vor allem wenn Ihr zum ersten Mal ein bestimmtes Festival besucht, werdet Ihr dort mit umstehenden Gräsern oder Bodenbelägen konfrontiert, auf die Ihr allergisch reagieren könntet. Auch ist es auf einigen Veranstaltungen so trocken, dass der aufgewirbelte Staub schnell die Augen reizen könnte. Vorsorgen ist hier besser als dann für die Dauer des Events Probleme mit den Augen zu haben.
Gerade aufgrund des Staubes empfiehlt sich auch ein Mund- und Nasenschutz, zum Beispiel in Form eines Halstuchs.

- Für den Transport ist natürlich ein geeigneter Rucksack nötig. Ein Besuch im Geschäft Eurer Wahl inklusive Rucksack Test ist sehr hilfreich, um das richtige Gepäckstück zu finden.
Vor der Abfahrt solltet ihr mit einem weiteren Rucksack Test, bei dem Ihr ihn bereits anschnallt und damit einige Meter herumgeht, überprüfen, ob ihr den Rucksack auch komfortabel gepackt habt. Kantige und harte Gegenstände könnten in Euren Rücken drücken und den Fußmarsch vom Parkplatz zum Gelände unerträglich machen. Diese sollten deshalb weiter vorne platziert werden.
Noch ein weiterer Rucksack Test ist zu empfehlen. Falls es draußen regnet, könnt ihr vor der Abreise überprüfen, ob der Rucksack dicht ist. Wenn die Nässe durchdringt, kann man gut entgegen wirken indem man alle Kleidungsstücke in Plastiksäcke einwickelt.
Solltet Ihr diesen Rucksack Test in der hier beschriebenen dreifachen Ausführung anwenden, könnt Ihr noch vor dem Festival Schwächen erkennen und korrigieren.

Fazit
Mit dieser Liste solltet Ihr an die wichtigsten Vorbereitungen erinnert werden und ein gelungenes Festival erleben können. Mit der richtigen Kleidung, geeigneter Verpflegung, nützlichen Hilfsmitteln, dem Rucksack Test und dem präventiven Erkundigen nach Festivalregeln werden viele Unsicherheitsfaktoren bereits im Vorhinein vermieden.